Programmkonzept

Video: Hier erfahren Sie in 10 Minuten mehr zum Programmkonzept und den 12 Praxisforen.
 

 


Fokus auf die kommunale Energiewende

Ab 2018 fokussiert sich das Kongressprogramm auf sechs „Energiewendethemen“, die für die Umsetzung der Energiewende auf kommunaler Ebene besonders bedeutsam sind. Zu jedem dieser Energiewendethemen werden ein bis drei Praxisforen angeboten, die eine konkrekte Fragestellung aufgreifen, ergänzt durch Plenumsvorträge, die übergeordnete Themen diskutieren und besonders beispielhafte Projekte vorstellen.

Die sechs Energiewendethemen des Kongresses Energieautonome Kommunen

 

Energiewende: Kommunale Energiekonzepte, Umsetzung Klimaschutzkonzepte, Kommunale Masterpläne, Projekte zur Klimaanpassung, CO2-Kompensation und CO2-Abgabe, kommunale PV-Kampagnen u.ä.

Akteurswende: Neue Akteurskooperationen, Partnermodelle, die Rolle von Bürgerenergiegenossenschaften, Bürgerbeteiligungen, Finanzierung, Konfliktbewältigung und -mediation.

Effizienzwende: Effizienz-Netzwerke, Abwärmenutzung in der Industrie, innovative Energiekonzepte für den Mittelstand, Sport, Vereine und kommunale Gebäude.

Mobilitätswende: Infrastruktur für Elektromobilität in Kommunen, ÖPNV mit Elektromobilität, Elektro-Bussen, neuen Mobilitätskonzepten, kostenlosem ÖPNV oder Bike-Sharing. 

Stromwende: Mieterstrom, Prosumer Communities, BlockChain, Smart Cities, intelligent vernetzte Spartenkopplung und virtuelle Kraftwerke, Batteriespeicher und Systemdienstleistungen u.ä.

Wärmewende: Wärmenetze 4.0, kalte Nahwärmenetze, solarthermische Kraftwerke, Wärmespeicher, Quartierskonzepte.

 

12 Praxisforen für mehr Austausch und Vernetzung

Jedes Praxisforum fokussiert auf eine Fragestellung der sechs „Energiewendethemen“, wie z.B. Mieterstrom, Quartierssanierung, Ladeinfrastruktur für Elektromobilität, Wärmenetze 4.0 oder Effizienznetzwerke. Dabei werden pro Praxisforum bis zu vier Referenten mit unterschiedlichen Perspektiven eingeladen, wie z.B. Vertreter aus kommunalen Verwaltungen, aus der Wohnungswirtschaft, von Bürgerenergiegenossenschaften, von Gewerbe- und Industrieunternehmen sowie von Lösungsanbietern. Diese Referenten stellen ihre jeweiligen Erfahrungen und Praxisbeispiele in einem kurzen Impulsreferat vor und stehen anschließend für rund eine Stunde in offenen Tischrunden für Fragen, Diskussionen und einen vertieften Fachaustausch zur Verfügung. Auch Fachaussteller können an diesen Praxisforen teilnehmen und von ihren beispielhaften Projekten berichten.

Die Schwerpunkte der Praxisforen werden ergänzt durch zwei bis drei Plenumsvorträge, die übergeordnete Themen diskutieren und besonders beispielhafte Projekte vorstellen.  Zusammen bilden Plenum und Praxisforen die Grundstruktur einer Session. Die Konferenz umfasst dann insgesamt 3 Sessions mit jeweils drei Plenumsreferate und 4 Praxisforen.

 

Letzte Aktualisierung: 17.10.2017. Änderungen vorbehalten!

 


Anerkennung als Fortbildung

Der Kongress Energieautonome Kommunen wird von der Ingenieurkammer Baden-Württemberg mit 6 Fortbildungspunkten (1,5 Tage) anerkannt.

Die Architektenkammer Baden-Württemberg hat den Kongress als Fort-/Weiterbildung mit einem Umfang von 6 Unterrichtsstunden für Mitglieder (nicht Architekten/Stadtplaner iP) anerkannt.

Weiterhin wird die Veranstaltung für die Eintragung bzw. Verlängerung der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes mit 2 Unterrichtseinheiten (Wohngebäude), 5 Unterrichtseinheiten (Energieberatung im Mittelstand) und 2 Unterrichtseinheiten (Nichtwohngebäude) angerechnet.

Eine entsprechende Bestätigung an die Teilnehmer wird auf Nachfrage am Kongress vor Ort am Ende der Veranstaltung erteilt.

 

Grußwort des Schirmherrn

Das Programm des 7. Kongresses 2018 finden Sie nun hier als Download:

Messe Gebäude Energie Technik vom 26. bis 28. Februar in Freiburg